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21 Jahre engagierte Vollzeitarbeit für die Kulturelle Weiterbildung

Wenn sich Erwachsene an die VHS wenden, suchen sie oft mehr als das auf den ersten Blick Nützliche, es geht ihnen um einen bewussten Abstand zum Alltag.

Das ist jedenfalls die langjährige berufliche Erfahrung von

Ursula Robenek (Foto), die seit 1989 als ausgebildete Diplompädagogin und Lehrerin den VHS-Programmbereich Kulturelle Bildung leitete und die jetzt in die "passive" Altersteilzeit ging.

 

Wer sich weiterbilden will, so ihre Erfahrung aus 21 Jahren engagierter Vollzeitarbeit als Programmmacherin, möchte oft selbstbestimmt gestalten, kreativ sein, ganz praktisch Neues tun, ohne Zeitdruck experimentieren und dabei alle Sinne schärfen. In der kulturellen Bildung, erfuhr Ursula Robenek immer wieder, sind die Interessen breit gestreut, dem trage die Volkshochschule Rechnung. Gefragt seien - je nach Geschmack - zum Beispiel kunsthandwerkliche oder künstlerische Techniken, freies Zeichnen und Malen, Kunstgeschichte, Fotografie und neue Medien, Literatur und Schreiben, schauspielerische Grundlagen und Theaterkurse. Das kreative Selbermachen, betont sie, stärke auch das Beurteilungsvermögen im Hinblick auf die offizielle oder professionelle Kunst und Kultur, oft baue es auch Brücken und wecke Neugierde auf das, was Andere tun.

 

Ursula Robenek, die vor 1989 bereits in mehreren Programmbereichen der VHS bis hin zum Zweiten Bildungsweg freiberuflich unterrichtete, verabschiedete sich jetzt aus dem Team der hauptberuflichen VHS-Programmmacher. Sie wird der VHS jedoch als freiberufliche Kursleiterin verbunden bleiben, auch in der Gesundheitsbildung, wo sie ihre Zusatzausbildung als Eutonie-Pädagogin einbringen wird.

 

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